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Schnarchen

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  • Schnarchen stört nicht nur die Nachtruhe, sondern kann erhebliche gesundheitliche Probleme auslösen. Hoher Blutdruck, Tagesmüdigkeit und Leistungsabfall oder Konzentrationsschwäche können die Folge sein.

    Man unterscheidet hier zwischen einfachem Schnarchen ohne Beeinträchtigung der Atmung und schlafbezogenen Atmungsstörungen. Das einfache Schnarchen stellt in der Regel für die Gesundheit kein Problem dar. Wird aber die Luftzufuhr eingeschränkt können Atemaussetzer die Folge sein. Man spricht dann von Apnoe oder Hypopnoe. Atemaussetzer mit einer Dauer von mehr als 30 sec und einer Häufigkeit von mehr als 15 pro Stunde sollten schlafmedizinisch untersucht werden. Solche häufigen Atemaussetzer kann man mit dem Zustand kurz vor dem Ersticken vergleichen, was den Körper extrem unter Stress setzt.

    Einfache Screeningtests helfen hier bei der Einschätzung des Schweregrades. Umfangreiche schlafmedizinische Untersuchungen sind dagegen nur im Schlaflabor möglich. Hier arbeiten wir mit mehreren Instituten zusammen.

    Ist die Erkrankung nur in moderater Ausprägung oder handelt es sich nur um einfaches Schnarchen, kann vielfach auf eine Maskenbeatmung verzichtet werden. Hier helfen spezielle an den Zähnen befestigte Schienen, die den Unterkiefer nach vorne führen und so die Luftwege frei machen.

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