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Erhaltungstherapie

  • Durch die Parodontits-Therapie heilt die Entzündung des Zahnfleischs und des Kieferknochens in der Regel ab. Der dauerhafte Erfolg dieser Behandlung hängt sehr stark von der täglichen richtigen und gründlichen Mundhygiene ab, um die Bakterienzahlen anhaltend niedrig zu halten und ein Wiederaufflammen der Entzündung zu verhindern. Auch die genetischen Faktoren und das bakterielle Keimspektrum in der Mundhöhle, die den Verlauf der Erkrankung nachhaltig beeinflussen, spielen hier eine große Rolle.

    Je nach Schweregrad und Verlauf der Erkrankung sind daher engmaschige Nachsorgesitzungen in der zahnärztlichen Praxis erforderlich, um den Erfolg der durchgeführten Parodontitis-Therapie auch langfristig zu sichern. Diese Nachsorge nennt man „unterstützende Parodontits-Therapie =UPT“.

    Im Rahmen der UPT werden unter anderem Veränderungen der häuslichen Pflege aufgespürt, eine erneute Motivation und Schulung zur häuslichen Pflegetechnik durchgeführt, verschiedene Erkrankungs-Indices bestimmt und eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) im erforderlichen Umfang durchgeführt. Damit sind eine Verlaufsbeobachtung der Erkrankung und eine frühzeitige Intervention bei erneutem Aufflackern der Problematik sicher gestellt.

    Je nach Schweregrad der Erkrankung sollten diese Nachsorgesitzungen mindestens zweimal jährlich bis hin zu alle 3 Monate durchgeführt werden. Hinsichtlich der individuellen Festlegung des Intervalls bedarf es einer eingehenden Betrachtung aller relevanten Parameter, die diese Erkrankung beim Einzelnen verursacht haben.